Jetzt Wasserschaden melden
Matthias
Ihr Ansprechpartner für Leckortung
Akustische Messung und Thermografie lokalisieren Rohrlecks punktgenau. Kein Eingriff in die Bausubstanz, bevor die Leckstelle messtechnisch bestätigt ist.
Betroffene Bauteile werden gezielt und auf das notwendige Minimum begrenzt entfernt. Angrenzende Bereiche bleiben dabei vollständig unberührt.
Alle feuchtigkeitsbedingten Folgeschäden werden fachgerecht und vollständig beseitigt. Der Sanierungsbericht ist direkt für die Gebäudeversicherung verwendbar.
Böden, Wände und Oberflächen werden nach dem Eingriff fachgerecht und dauerhaft wiederhergestellt. Das Ergebnis ist optisch und bauphysikalisch gleichwertig zum Ausgangszustand.
Technische Trocknungsgeräte entfernen die in der Bausubstanz gespeicherte Feuchtigkeit kontrolliert. Messgeräte überwachen den Fortschritt bis zur nachgewiesenen Zielfeuchte.
Schimmelbefall entsteht, wo Feuchtigkeit dauerhaft erhöht ist. Wir beseitigen Schimmel an der Ursache und dokumentieren den Befund vollständig.
Viele Lecks sind an der Oberfläche nicht direkt erkennbar. Steigender Wasserverbrauch, feuchte Flecken oder modriger Geruch ohne klare Ursache sind typische Hinweise, die eine professionelle Leckortung rechtfertigen.
Zeigt der Wasserzähler einen deutlich höheren Verbrauch als üblich, ohne dass sich die Nutzung geändert hat, liegt in vielen Fällen ein stilles Leck in einer druckführenden Leitung vor.
Dunkle Verfärbungen oder weiche Stellen im Putz, die ohne erkennbaren Grund entstehen, weisen auf Wasser hin, das aus einer verdeckten Leitung austritt und sich im Bauteil verteilt.
Schimmelpilze bilden sich, wo dauerhaft Feuchtigkeit vorhanden ist. Modriger Geruch in einem Raum ohne sichtbaren Befund deutet auf langanhaltende verdeckte Feuchtigkeit hin.
Laminat, Parkett oder Fliesen, die sich wölben, heben oder lösen, ohne dass Wasser aufgeschüttet wurde, signalisieren Feuchtigkeit, die von unten aus dem Estrich aufsteigt.
Wenn der Wasserdruck trotz geschlossener Entnahmestellen abfällt, verliert das System Wasser. Eine Druckprüfung bestätigt den Verdacht und grenzt den betroffenen Abschnitt ein.
Ein Leck im Fußbodenheizungskreis führt zu Wärmeverlust und höheren Heizkosten. Das Leck bleibt dabei oft über Monate unentdeckt, bis der Estrich sichtbar aufquillt.
Je nach Leitungstyp, Gebäudestruktur und Schadensart kommt das jeweils geeignetste Verfahren zum Einsatz. In komplexen Fällen werden mehrere Methoden kombiniert.
Kalibrierte Kontaktmikrofone erfassen die charakteristischen Schallmuster eines Lecks in druckführenden Leitungen. Das Signal wird durch Böden und Wände hindurch aufgenommen und ergibt eine Lokalisierung mit einer Genauigkeit von wenigen Zentimetern. Vollständig zerstörungsarm und ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Eine Wärmebildkamera macht Temperaturabweichungen in Bauteilen sichtbar, die auf ein aktives Leck in einer Heizungsleitung oder einem Fußbodenheizungskreis hinweisen. Besonders wirksam bei Leitungen, die vollständig im Estrich eingebettet sind und akustisch schwer erreichbar sind.
Das Leitungssystem wird abschnittsweise unter Druck gesetzt. Der Druckabfall über einen definierten Zeitraum zeigt, ob und in welchem Abschnitt ein aktives Leck vorliegt. Die Druckprüfung ist der erste Schritt jeder Leckortung und grenzt das betroffene System eindeutig ein.
Ein harmloses Prüfgas wird in die druckentlastete Leitung eingeleitet. An der Leckstelle diffundiert das Gas durch Boden- oder Wandaufbau nach außen und wird mit einem hochempfindlichen Gasdetektor aufgespürt. Ideal für Natursteinmauerwerk, unterirdische Außenleitungen und schwer zugängliche Bereiche.
Gezieltes Arbeiten am identifizierten Leckagepunkt nach vollständiger Lokalisierung durch akustische Messung.
Kalibrierte Adsorptionstrockner entziehen der Bausubstanz nach dem Leck die gespeicherte Feuchtigkeit kontrolliert und messbar.
Kalibrierte Messgeräte erfassen die genaue Feuchtigkeitsverteilung im Bauteil für den vollständigen Versicherungsbericht.
Von der ersten Druckprüfung bis zum vollständigen Versicherungsbericht folgt jeder Einsatz einem strukturierten Prozess.
Das Leitungssystem wird systematisch begangen. Die Druckprüfung grenzt den betroffenen Abschnitt ein und bestätigt, ob ein aktives Leck vorliegt. Ohne diesen ersten Schritt ist keine gezielte Messung möglich.
Je nach Leitungstyp kommen akustische Leckortung, Thermografie oder Tracer-Gas zum Einsatz. Das Ergebnis ist die millimetergenaue Position des Leckagepunktes, bevor eine Öffnung vorgenommen wird.
Alle Messergebnisse, Druckprotokolle und Ortungsdaten werden in einem vollständigen Leckortungsbericht festgehalten. Der Bericht ist unmittelbar für die Gebäudeversicherung und den Reparaturbetrieb verwendbar.
Ohne Leckortung werden Estrichflächen großflächig aufgestemmt, ohne zu wissen, wo das Leck liegt. Eine vorherige Ortung reduziert den Eingriff auf wenige Quadratdezimeter am genauen Leckagepunkt.
Gebäudeversicherungen erkennen Reparaturkosten in der Regel nur dann an, wenn der Nachweis einer fachgerecht durchgeführten Leckortung vorliegt. Der Bericht bildet die Grundlage für eine vollständige Schadenregulierung.
Ohne Kenntnis der Schadensquelle wird bei einer Reparatur am falschen Ort gearbeitet. Das Leck bleibt aktiv und die Bausubstanz nimmt weiter Feuchtigkeit auf. Eine Leckortung löst das Problem an der Quelle.
Eine professionelle Leckortung dauert zwei bis fünf Stunden und vermeidet tagelange Aufbrucharbeiten sowie aufwendige Wiederherstellung. Die Gesamtkosten eines Schadenfalls sinken erheblich, wenn der Eingriff zielgerichtet erfolgt.
Professionelle Leckortung in Rheinhessen, dem Nahegebiet und dem Rhein-Main-Raum. Alle Standortseiten enthalten lokale Informationen zu typischen Gebäudestrukturen, Schadensbildern und Versicherungsabwicklung.
Das Leck in unserer Fußbodenheizung wurde innerhalb von drei Stunden millimetergenau geortet. Kein einziger Estrichschnitt vor der Ortung. Die Versicherung hat den vollständigen Bericht direkt akzeptiert.
Wir hatten monatelang einen erhöhten Wasserverbrauch ohne sichtbare Ursache. Der Schaden lag verdeckt unter dem Estrich, wo wir ihn nie vermutet hätten. Exakt gefunden, minimal geöffnet, abgerechnet über die Versicherung.
Unser Fachwerkhaus in der Altstadt wurde schonend behandelt. Thermografie und akustische Messung haben das Leck in der Kupferleitung ohne jeden Aufbruch lokalisiert. Der Bericht hat die Versicherungsregulierung deutlich beschleunigt.
Bei einem Leitungswasserschaden übernimmt die Gebäudeversicherung in der Regel die vollständigen Kosten für Leckortung, Reparatur und anschließende Bautrocknung.
Schäden durch Rohrbruch, Frostschaden, Kondenswasser oder defekte Haushaltsgeräte mit festem Wasseranschluss sind über die Gebäudeversicherung abgedeckt. Die Leckortungskosten sind Bestandteil der Schadenregulierung.
Schäden durch Überschwemmung, Starkregen oder Grundwasser sind nur abgedeckt, wenn eine Elementarschadenserweiterung im Vertrag besteht. Die Leckortung klärt die Ursache eindeutig für die korrekte Schadenseinordnung.
Viele Versicherungen lehnen Reparaturkosten ab, wenn keine fachgerechte Leckortung dokumentiert wurde. Der vollständige Ortungsbericht ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Schadenregulierung.
Nach der Erstbefundung erhalten Sie eine transparente Kostenübersicht, bevor Messungen beginnen. Bei einem versicherungsrelevanten Leitungswasserschaden ist die Kostenübernahme in der Regel vollständig.
Als erstes die Hauptwasserleitung absperren, sofern der Schaden durch eine Hausleitung verursacht wird. Elektrogeräte in unmittelbarer Nähe vom Netz trennen. Anschließend umgehend eine professionelle Leckortung beauftragen, denn ohne Kenntnis der tatsächlichen Feuchtigkeitsverteilung im Bauteil lässt sich der Schaden gegenüber der Versicherung nicht korrekt dokumentieren.
In der überwiegenden Zahl der Fälle ja. Akustische Leckortung und Thermografie liefern eine punktgenaue Lokalisierung des Leckagepunktes, bevor irgendeine Öffnung im Bauteil vorgenommen wird. Erst wenn die Messung den genauen Ort bestätigt, wird zielgerichtet und auf das notwendige Mindestmaß begrenzt geöffnet.
Eine vollständige Leckortung einschließlich Druckprüfung, akustischer Messung und thermografischer Aufnahme dauert je nach Leitungsumfang und Gebäudegröße zwischen zwei und fünf Stunden. Im Anschluss liegt das Ergebnis dokumentiert vor und der gezielte Eingriff kann unmittelbar beginnen.
Bei einem versicherungsrelevanten Leitungswasserschaden sind die Kosten für die Leckortung in der Regel Bestandteil der Schadenregulierung und werden von der Gebäudeversicherung erstattet. Voraussetzung ist, dass die Leckortung fachgerecht durchgeführt und dokumentiert wurde.
Die Leckortung identifiziert die Ursache und den genauen Ort des Wasseraustritts. Die Bautrocknung entfernt anschließend die Feuchtigkeit, die sich bereits in der Bausubstanz gespeichert hat. Eine Trocknung ohne vorherige Leckortung ist sinnlos, weil das Wasser weiter eindringt, solange die Ursache nicht behoben ist.
Schimmelpilze benötigen dauerhaft erhöhte Feuchtigkeit über 70 bis 80 Prozent relativer Luftfeuchte. Unter günstigen Bedingungen, besonders in schlecht belüfteten Wandbereichen oder unter Bodenbelägen, kann sichtbarer Schimmelbefall innerhalb von 24 bis 48 Stunden entstehen.
Beim Tracer-Gas-Verfahren wird ein harmloses Prüfgas in die druckentlastete Leitung eingeleitet. An der Leckstelle tritt das Gas durch den Boden- oder Wandaufbau nach außen und wird mit einem empfindlichen Detektor aufgespürt. Besonders geeignet für Natursteinmauerwerk und unterirdische Außenleitungen.
Bei einem Leitungswasserschaden durch Rohrbruch, Frostschaden oder defekte Haushaltsgeräte mit festem Wasseranschluss ist die Gebäudeversicherung zuständig. Die Leckortung klärt die Ursache eindeutig und liefert die Grundlage für die korrekte Schadenseinordnung gegenüber der Versicherung.
Eine professionelle Leckortung dauert zwei bis fünf Stunden und verhindert teure Großaufbrüche. Der vollständige Bericht ist direkt für die Gebäudeversicherung verwendbar.